[REVIEW] Guerlain – La petite Robe noire (Eau de Parfum)

Darf ich vorstellen mein treuster Begleiter seit Langem. Und ich kann mit Sicherheit sagen, dass dies noch lange so bleiben wird ♥

2013-09-08 19.09.21

Das erste Mal bin ich „La Petite Robe Noire“ (zu Deutsch “ Das kleine Schwarze) in der Galeries Lafayette begegnet. Eine Frau drückte mir ein Etikette-ähnliches Stückchen Stoff besprüht mit Guerlain’s neuster Kreation in die Hand. Der Duft fand seinen Weg zu mir und von der ersten Sekunde an wollte ich ihn nicht mehr fortlassen. 

Ich habe nun oft gehört, dass dieses Parfüm die Gemüter spaltet. Entweder hasst oder liebt man es aus vollstem Herzen. Und ihr könnte euch sicher denken, zu welchem Grüppchen ich gehöre 😉

Der Duft:                                                                                                                                                 Zuerst umspielen einen die frischen Aromen der Kopfnote: Zitrone, rote Früchte und Süßholz. Allerdings nur kurz, denn die Herznote entfaltet ihre pudrig-süßes Kirsch, Veilchen, Rosen und Mandel Aroma sehr schnell. Zum Schluss durchdringen mit schweren und langsamen Schritten die Nuancen der Basisnote den Duft. Enthalten sind Vanille, rauchiger Tee, Patchouli und Moschus.

Einmal aufgesprüht begleitet mich das Parfüm etwa 8 Stunden lang (auf Kleidung sogar noch länger).

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Die äußere Gestaltung:                                                                                                                           Passend zu dem magischen Duft, gibt es auch ein zauberhaftes Flacon plus Verpackung.

Die Verpackung ist weiß mit aufgedruckten, cremefarbenen Satinbändern an den Rändern. Im Zentrum befindet sich das kleine Schwarze in Stoffoptik und darunter geschnörkelte, schwarze und silberne Buchstaben.

Das Fläschchen wird mit dunklem Farbverlauf, Schnörkeln und einem Satinband am Hals geschmückt. Auf der Vorderseite ist „La petite Robe noire“ in weißer, geschwungener Schrift aufgedruckt. Auf der Rückseite prangt das kleine schwarze Kleid, das zur Vorderseite durchscheint und diese elegant ergänzt.

Mich persönlich erinnert das Flacon an einen Kleiderschrank, in dem das kleine Schwarze hängt. Passender hätte man das Äußere wirklich nicht wählen können.

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Hier seht ihr das Flacon plus Verpackung. Leider kann man dank dem Licht das Zusammenspiel von Vorder- und Rückseite nicht gut erkennen.

 „La petite Robe noire“ ist in drei Größen erhältlich:

– 30 ml für etwa 54,90€
– 50 ml für 79,90€
– 100 ml für etwa 112€
 

Fazit:                                                                                                                                                      Für mich ist dieses Parfüm ein all-time-favorite. Ich mag das äußere Design und ich liebe, dass es nicht allzu zuckrig riecht, sondern eher fruchtig und rauchig. Es wirkt edel, aber auch verspielt und sinnlich. Mit ihm fühle ich mich immer gut angezogen, weder zu überladen noch underdressed. Lieber Tierry Wasser vielen Dank für das Parfüm! ♥

Da es sich um ein Parfüm handelt, kann ich keine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Düfte variieren nun mal auf jeder Haut. Aber sprüht es euch ruhig einmal auf und lasst es euch einen Tag lang begleiten. Ich bin gespannt zu welchem Grüppchen ihr euch dann einfinden werdet 😉

Bis zum nächsten Mal

Regina~ Over and Out 🙂

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WOCHENRÜCKBLICK~ #5

Gesehen :
– „Die Welle“ …Erschreckend und extrem! Nach dem Film bin ich jedes Mal geschafft.
– Und da ich danach etwas Kitschiges als Ausgleich brauchte, gab es „Mit dir an meiner Seite“ gleich hinterher 😀
 
Gelesen :
– Die neue „Glamour“
 
Gehört :
– „Florence + The Machine – Shake it up“ ❤
 
Getan :
– Meine Fsjler-Tätigkeiten (müüüde!) und zum Ausgleich viel entspannen     – Gezeichnet oder besser gesagt gekritzelt 😛
 
Gegessen :
– Onigiri und herzhafte Buchweizen-Pfannkuchen mit Hähnchenbrust und Avocadocreme
– …und Süßigkeiten.
 
Getrunken :
– Kaffee, Wasser mit Zitrone (sauer macht lustig :P) und viel weißen Tee
 
Gedacht :
– Dass meine Zeichenkünste total verkommen sind 😦 …und ich unbedingt die nächsten Mal- und Zeichenkurse ansteuern sollte!
 
Gefreut :
– Dass ich ein entspanntes Wochenende hatte!
– Dass ich beschlossen habe mein Hobby aus Kindertagen wiederzubeleben    → Malen+Zeichnen
 
Geärgert :
– Hmmm…vielleicht über meinen optisch etwas misslungenen, blauen Kuchen, aber sooo schlimm fand ich den gar nicht 😉
 
Gewünscht :
– Dass endlich wieder Strand- und Badesaison ist ~
 
Gekauft :
– Abgesehen von Kokosmilch, Vollkornreis und der Glamour, nichts
 
Geklickt :
– collegefashion, chefkoch, youtube
 
 
Wochenrückblick
 
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[REZEPT] Mein Blauer-Blaubeer-Marmorkuchen

Hallo ihr Lieben!

Vorgestern hatte ich meinen ersten Backversuch mit Lebensmittelfarbe. Und gestern habe ich gemerkt, dass ich noch einiges an Übung brauche 😛 Die Farbe ist ziemlich blass ausgefallen. Und ja, ich bereue sehr, dass ich mit dem Blau gegeizt habe, aber das nächste Mal wird sicher besser. Und geschmacklich kann ich echt nicht meckern! Der Kuchen riecht schön nach Vanille, ist saftig, geht seeehr gut auf und ist ruck zuck gemacht.

Blauer Blaubeerkuchen

…Wow, Harry Potter ist nicht der Einzige, der Voldemort überlebt hat. Der Blaubeer-Blitz ist der Beweis! 😛

Für alle, die meinen kleinen Unfall ausprobieren und blauer/besser machen wollen, kommt hier das Rezept:

Zutaten:
  • 400 Gramm Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 250 ml Sonnenblumenöl
  • 250 ml Milch
  • 250 Gramm Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 150-200 Gramm Blaubeeren
  • 1 Prise Salz
  • Vanillearoma
  • und blaue Lebensmittelfarbe

Zubereitung:

  1. Zuerst holen wir uns eine große Schüssel und vermischen sämtliche Zutaten bis auf die Blaubeeren und die Lebensmittelfarbe.

  2. Als nächstes geben wir einen Teil des Teigs in eine gebutterte Form. Der restliche Teig wird mit der blauen Farbe eingefärbt.

  3. Jetzt waschen und melieren wir die Blaubeeren und verteilen sie auf dem hellen Teig.

  4. Der blaue Teig kommt nun oben drauf. Da das Ganze später ein Marmorkuchen werden soll, darf das Marmorieren natürlich nicht fehlen. Aber übertreibt es lieber nicht, sonst sieht man später zuwenig vom hellen Teig (…das beste Beispiel seht ihr oben auf meinem Foto T^T)

  5. Das Ganze kommt für etwa 1 Stunde bei 160°C in den Ofen. Und nicht erschrecken, der Kuchen geht noch stark auf. Versprochen!
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Überzeugt euch selbst von dem kleinen Vulkanausbruch in meinem Ofen! 😉

Und das war es auch schon 🙂

Wem das Ganze zu langweilig ist, kann dekotechnisch gut nachhelfen. Wie wäre es z.B. mit weißer Kuvertüre plus Mandelblättchen oben drauf…oder ganz klassisch mit Puderzucker? Eigentlich wollte ich die erste Variante ausprobieren, aber wie es der Zufall so wollte, war nirgends weiße Kuvertüre zu finden. Ausverkauft!

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Jetzt bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, außer viel Spaß beim Probieren! Bis zum nächsten Mal! 🙂

Regina~ Over and Out ♥

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